10 Gedanken zu “Als Ergänzung zu meinem Abschied von FB

  1. Man kommt ja immer wieder zurück, vorallem weil ich immer wieder erstaunt bin über die Toleranz und Offenheit ihrer Kolleginnen.
    Die fordern ständig ein, dass es keine Beschränkungen zu geben hat, wenn dann aber mal einer kommentiert, der es wagt zu sagen, dass er die Literatur in den Blögen, selbstverliebt und lasngweilig findet, bekommt er gesagt, dass er es ja nicht lesen muss.
    HOCH LEBEN DIE BLOGS UND IHR GROSSES FREIHEITSDENKEN.

    und überhaupt, wissen Sie denn was hier mit ihren Daten geschieht?

  2. Nein, das weiß ich nicht. Aber ich klicke hier nicht andauernd auf gefällt mir. Sie haben schon recht, die andere Alternative wäre sicher sich völlig aus dieser Art von Kommunikation zurückzuziehen, was ich nicht möchte. Auch, weil ich trotz aller negativer Nebenwirkungen sozusagen, glaube, dass das Netz eine im Grunde genommen sehr demokratische Erfindung ist und ganz großartige Möglichkeiten bietet. Nur dafür muss man [ich] immer wieder überprüfen, was wann wo geschieht und immer wieder neu entscheiden, was ich mitmachen will und was eben nicht.
    [Willkommen zurück ;-)]

    1. Ach so und zu Ihrem Kommentar; ich finde beides stimmt: die meisten Blogs sind selbstverliebt, gerade diejenigen, die sich literarisch schimpfen [obwohl es wunderbare Aussnahmen gibt], und dennoch ist auch die Reaktion die Sie auf Ihren Kommentar erhalten haben richtig, dass Sie diese Dinge ja nicht lesen müssen.

  3. Hallo, liebe Mützenfalterin,
    ich habe es auch „getan“ – yeah – mich von facebook abgemeldet, nein, doch nicht ganz so endgültig: mich für den Rest des Jahres 2011 verabschiedet: deaktiviert. Um mal zu schauen wie sich das anfühlt.
    Hoffentlich komme ich dadurch wieder mehr zum Blogs lesen – und wenn die Lust am Blogs schreiben dadurch zurückkäme, würde ich mich auch nicht dagegen wehren. (-:
    Lieben Gruß, A.

  4. Frau S., ich freue mich über Ihre Nachricht ;-)… Bin gerade aus Berlin wiedergekommen und finde das hier. Je mehr ich recherchiert und gelesen habe, um so sicherer war ich, dass es (für mich!) gut war, dieser FB Sache endgültig den Rücken zu kehren. Was hat bei Dir zu diesem Entschluss geführt? Ich fühle mich sehr wohl in der Welt der Blogs und habe das Gefühl, das ist eher meine „Heimat“. Das Programm aus W. ist ja auch schon raus. Fährst du nächstes Jahr wieder hin? Wäre doch schön, wenn wir uns bei der Gelegenheit noch mal sehen würden, so ganz real :-)…

  5. … ach ja, Berlin, bestimmt hast du Inspirierendes mitgebracht. Viel zu lange war ich nicht mehr dort…
    Das Programm habe ich auch schon studiert – und ganz sicher werde ich teilnehmen. Eine konkrete Entscheidung gab es auf den ersten Blick noch nicht, aber es war bislang auch nicht mehr als ein Überfliegen. Hast du dir schon etwas ausgeguckt?
    Ich hatte daran gedacht, eventuell noch in diesem Jahr an einem Seminar teilzunehmen: „Vier Seiten für ein Universum“. Zwar habe ich mit dem Science Fiction-Genre bislang nichts am Hut. Aber ich dachte mir, vielleicht genau deshalb?! Mich interessieren keine Außerirdischen aber Utopien der Welt von Morgen sehr wohl.
    Die Frage nach meinem Entschluss, facebook – wenn auch erst einmal nur vorübergehend – zu verlassen, werde ich demnächst bloggend beantworten, denke ich. Vielleicht wird für mich die Blogwelt auch wieder eine „Heimat“. Wobei sich da natürlich die Frage auftut: Wie die eigenen Beiträge publik machen, ohne facebook?
    Ein schönes Wochenende & bis bald, A.

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