Hinter den sieben Bergen liegt das Tal der Verzweiflung

Wir sind alt geworden. Verhalten spucken wir in die Hände. Es gibt keine Fortsetzungen mehr. Was jetzt liegenbleibt, bleibt für immer unerledigt.

Wir suchen nach nichts Neuem, halten keine Ausschau mehr. Begegnet uns ein fremdes Gesicht, wechseln wir die Straßenseite. Wenn Bekannte uns entgegenkommen, senken wir nur den Blick.

Zu Hause schließen wir die Fenster.

Nur unseren Träumen sind wir ausgeliefert. Wir versuchen wenig zu schlafen und schneller zu vergessen.

Wenn die Nacht uns zu sehr aufwühlt, beobachten wir die Schnecken an der Hauswand. Ihre regelmäßigen Bewegungen, die feuchte Spur, die sie hinterlassen.