Abbruch

Was mir bevorsteht und wie. Zahlen und Reisen. Immer wieder die Erschütterung von leichtfertig aufgebauten Glaubensgewissheiten.

 

An meinem Geburtstag trifft neben Glückwünschen und Büchern eine Karte mit Trauerrand ein. Und ich frage mich, wie man weiterleben soll, wenn man sich nicht für unsterblich hält und wie, wenn man nicht an den Tod glauben würde, ihn in jeden Gedanken, in jede Rechnung einbeziehen würde. Unbewusst.

 

Um sich erschüttern zu lassen, wenn alles Dunkle auf einmal so klar zu Tage tritt. An die Oberfläche. Schwarz auf Weiß.

 

 

Schwarz liest sich auf einmal als schwach und dann bricht alles ab. Die Gedanken verweigern sich der Hand, die Buchstaben aus ihnen formt.

 

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