Glaubensbekenntnis ans „m“

Heute ist ein gutes Gefühl. Aber schief. Eine schmerzhafte Freiheit überladen mit dem „m“, das nach jedem Durchstreichen wieder auftaucht, unübersehbar da ist, sich nicht ausradieren lässt (und dann bist du plötzlich tot. Ohne Vorwarnung. Einfach so.) Und wir sollen das nicht nur glauben, sondern weiterleben mit der Unumstößlichkeit dieser Nachricht. Die keine Nachricht ist, sondern ein Glaubensbekenntnis ans Ende der Welt

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