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Am Wochenende habe ich endlich eine Ausgabe von Kleists Werken in der Bib gefunden, in der sein Aufsatz „Über das Marionettentheater“ abgedruckt ist. Bei der Gelegenheit auch noch einmal „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden“ gelesen. Apropos Kleist. Im LK Literatur konnte die Stufe meines Sohnes zwischen drei Büchern wählen, Kleists Marquise von O., Remarques Im Westen nichts Neues und Brussigs „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“. Schriftstellerinnen gibt es weiterhin nicht in den Lehrplänen.

Was ich sonst noch lese: Deborah Levy „Ein eigenes Haus“, „Helm aus Phlox“ und Katrin Pitz „auch solche tage waren immer schon da“.