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Es gibt mich nicht mehr. Ich arbeite ab.

Jahre vergehen.

Dann gibt es mich nicht mehr,

weil es nichts mehr abzuarbeiten gibt.

Die Haben – und Sollseiten des Lebens. Sorgfältig darauf achtend, dass es nicht zum Ausgleich kommt.

Ausschnitte von Träumen aneinander reihen, bis träumen nicht mehr möglich ist. Bis nichts mehr möglich ist.

Man muss sich Zeit nehmen, um den Dingen Zeit zu lassen. Ich lebe ein beschauliches Leben zwischen Hitze- und Kältewellen. Wenn ich dem Wasser entsteige, bin ich eine alte Frau. Eine letzte Etappe auf dem Weg beginnt. Ich mag Anfänge.