Scheiternde Besprechungen von äußerst inspirierenden Lektüren

Es ist erst wenige Wochen her, da habe ich angekündigt, mit dem Rezensieren jetzt wirklich und endgültig aufzuhören. Weil es Fixpoetry nicht mehr gibt. Weil ich meinen eigenen Weg in einer ganzen Dekade nicht gefunden habe. Aber vielleicht ist gerade das, die Einsicht, den Weg noch nicht gefunden zu haben und der Verlust der Heimat für das was zu schreiben war, genau der richtige Ausgangspunkt, um etwas auszuprobieren, um sich das Scheitern endlich einmal zu erlauben, oder um sich frei zu machen von richtig und falsch, von vermeintlichen Ansprüchen und Erwartungen. Ich nenne die neue Rubrik hier und für mich Scheiternde Besprechungen von äußerst inspirierenden Lektüren. Wobei die Besprechungen nicht an den Lektüren scheitern, sondern an einer Begrenzung.

7 Gedanken zu “Scheiternde Besprechungen von äußerst inspirierenden Lektüren

  1. Das ist ja mal eine spannende Ansage und ich freue mich darauf, diese Besprechungen zu lesen. Frei von Ansprüchen, frei von Druck. Einfach nur das, was gerade auftaucht bei dir.

    1. Danke Meinolf, ich probier das jetzt einfach mal. Jedenfalls macht es Spaß sich nicht länger an etwas abzuarbeiten, sondern den eigenen Fragen nachzugehen. Grüß mir die Kartoffelkäfer in Kleinmachnow 😉

  2. JA! das ist gut!

    (i freue mich für dich, auf dich – auch wenn ich oft still bleibe, gar nicht reagiere, gehört es für mich absolut dazu, hier bei dir regelmäßig reinzuschauen, mitzulesen … und ich empfinde, wenn ich das sagen darf, so etwas wie eine atmosphärische veränderung in deinem schreiben, etwas wie eine frische prise, einen anderen atem, ganz zart, aber deutlich …)

    (besser, präziser, detaillierter vermag i es grad nicht auszudrücken – )

  3. ja. 🙂 das klingt richtig gut! macht doch auch mehr spaß, wenn man sich freier fühlt, befreit von druck oder auch irgendwelchen erwartungen (die manchmal auch nur im kopf existieren). daumen hoch! lg, diana

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