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Dass das Schreiben so schwierig, so voraussetzungsvoll geworden ist, seit sich das Zittern immer weniger bändigen lässt. Dass ich meine Träume zensiere, sobald ich wach bin, indem ich alles vergesse und nur unbedeutende Details behalte, bei denen ich mir sicher bin (mir vormachen kann), sie hätten absolut nichts mit mir zu tun.

Die Räume und Türen und Fenster. Was man braucht und was man zu brauchen glaubt. Wie viel man zurücklassen muss für einen Neuanfang, und ob es wirklich einen so großen Unterschied macht, ob die Dinge freiwillig zurück gelassen werden, oder ob das Leben, die Zeit, der Lauf der Dinge, sie mir entreißen. Ein Jegliches hat seine Zeit ist eben nicht nur ein Spruch, sondern die Essenz des Lebens. In guten wie in schlechten Tagen.

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