Rückbesinnung, Beobachtungen

Die Unmengen an Fitnessgeräten auf der dem Büro gegenüberliegenden Straßenseite, das etwas stumpf gewordene Orange des in festen Abständen piepsenden Gabelstaplers, den ich die Stunden, die ich im Büro verbringe durch das gekippte Fenster höre.

Auf dem Rückweg am geschlossenen Tanzstudio vorbeigefahren, in dem ein einzelnes Paar leidenschaftlich übt.

Das Leben ohne nennenswerte Außenaktivitäten gewinnt ein bisschen Normalität, die Angst ist kleiner geworden, die Sucht, mich fortwährend informieren zu müssen, fast ganz verschwunden.

Heute zum ersten Mal den Plan umgesetzt, mich jetzt wirklich einem der brach liegenden Projekte zu widmen. Als würde es jetzt endlich gelingen, den Mangel an außen mit einer produktiven Rückbesinnung auf mich selbst auszugleichen.