8. März

Vor einer Woche sind wir gestartet, und ich habe einige Erfahrungen gemacht. Mit technischen Schwierigkeiten gekämpft, Veranstaltungen besucht, über die ich dann doch nicht geschrieben habe, andere über die ich geschrieben habe. Und viel gelesen. Natürlich lese ich immer viel. Aber ich habe ein wenig anders gelesen, immer mit so einer Art Seitenblick; wie gehen die Kolleg*innen an ein Thema heran, wie machen die das? Bei aller Unsicherheit, die ja auch darum stärker wird, weil es so eine ungeheure Menge an Informationen gibt, dass man zu jedem einzelnen Artikel noch so viel mehr recherchieren könnte, als man es tut, habe ich etwas wichtiges und schönes gelernt: ich darf noch viel freier werden beim Schreiben, ich darf mich etwas trauen, ich muss nicht alles abdecken, sondern darf mich auf das konzentrieren, was mich wirklich angesprochen hat. Ich bin ja nicht allein.

Und heute, zum Weltfrauentag, möchte ich auf den schönen Leuchtturm Text von Simone Schabert drüben bei Fixpoetry aufmerksam machen. Trotz allem, allem zum Trotz dürfen und können wir nicht aufhören den Mut anderer zu bewundern und ihn daraufhin bei uns selbst zu finden, und ihn dann einzusetzen für Menschenrechte und Pazifismus. Für Solidarität.

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