(39)

Man verirrt sich in der Vergangenheit. Anfangs sucht man noch nach einem Weg in die Zukunft. Später versteckt man sich nur noch in diesem Wort: „man“. Bildet sich ein, darin verschwinden zu können. Sich aufzulösen in drei nichtssagenden Buchstaben. Und schon wäre der Weg frei. Keine Erwartungen, keine Erklärungen, keine Entschuldigungen. Nur Momente. Bedingungsloses Sein.

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