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Diese Verwechslung von dem, was man selbst ist und fühlt, mit den Handlungen, Blicken, Stimmungen des anderen, wenn man liebt. Das sehr fragile Gleichgewicht zwischen Verschmelzen und Abgrenzung. Wie viel Kraft das schon im Normalfall kostet, und wie ungleich schwerer es sein muss, wenn der andere krank ist. Auf eine derart andauernde und gleichzeitig unberechenbare Art und Weise.

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