(10)

Ich verschwand in einer Nische voll Zeit, wo ich das Ende erwartete. Das Ausbluten der Worte. Wie Abschied nehmen, dieses Stück Schmerz, das nur für dich bestimmt ist, und dich niemals verlassen wird.

(7)

Irgendetwas frisst die Wahrheit. Und dieses Etwas ist sehr hungrig. Seine Sätze sind klar und kurz. Es holt alles aus dir heraus, und wirft es dieser angeblichen Wahrheit vor, die es blass macht und grau und klebrig und uneindeutig. Verunsichernd. Und entschieden leblos.