(18)

Der Aberglaube, der mich einschränkt. Und wie ich mir selbst genüge. Scheinbar.

Ja. Nein. Vielleicht. Die fehlende Ruhe. Vertrauen. Sicherheit auch.

Immerzu will ich mehr sein, als ich bin. Also weniger. Und mein Geist füllt sich mit Leere. Bis er platzt.

Dann verliere ich den Überblick und gebe auf.

3 Gedanken zu “(18)

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