(5)

Immer wieder verloren wir uns in Zeilen, die nicht die unseren waren. Aber uns Grenzen vorgaben, Verletzungen zugefügt hatten, und eine unüberwindbare Scheu vor dem Leichtsinn. Vor allem, was uns hätte leicht machen können und unerheblich. Was uns hätte aufheben können.

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Ein Gedanke zu “(5)

  1. In den Zeilen, ob nun in fremden oder eigenen, habe ich es noch nicht geschafft unerheblich zu werden oder mich als aufgehoben gefunden, aber es gab andere Momente…
    liebe Grüße, Ulli

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