Entscheidung

Egal, wie weh es tut, wie widrig, gemein und scheinbar aussichtslos die Umstände gerade sind, es ist immer unsere Entscheidung, wie wir damit umgehen, oder wie S.M. es sehr schön formuliert: „Vielleicht gibt es nur zwei Möglichkeiten: man treibt mit seiner Erinnerung ins Schweigen, wird ihr Knecht, dimmt das Herz herunter. Oder man betritt die Erinnerung wie einen Traum. Gräbt sich mit Helm und Stirnlampe durchs Dunkel, nimmt alles mit, was trösten kann. Jedes Buch, jedes Stück Musik, jedes herzwarme Wort. Und dann schreibt man alles neu, erschreibt sich einen Anfang. So lange, bis man an ihn glauben kann.“

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5 Gedanken zu “Entscheidung

  1. Das klingt nach einer guten Möglichkeit. Fällt mir ein, dass ich in einer schwierigen Zeit mal eine fiktive Fortsetzung für mein Leben geschrieben habe.
    Und das eine oder andere davon wurde bestimmt wahr (müsste ich mal suchen).

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