Ein weißes Feld – Lucas Cejpek

Ein weißes Feld“ ist Kunstgeschichte, Filmgeschichte, Literaturgeschichte, keine umfassende Abhandlung, eher eine Ansammlung zufälliger Eckpfeiler, an denen entlang die Assoziationen ein Feld beschreiben, weiß, aber aufschlussreich.
Das „Ich“ erscheint dabei als weißes Blatt, ergebnisoffen, oder unmöglich zu erkennen.

Ein Gedanke zu “Ein weißes Feld – Lucas Cejpek

  1. ich habe eben die Rezension gelesen und dachte: da hat einer dem „wissenden Feld“ Sheldrakes das „weiße Feld“ entgegengeschleudert. Auf mich wirkt es wie eine Absage an alles Gemeinsame, Sichernde, Verbindende, als tödlicher Rückzug aufs verzweifelt isolierte Ich, das keine Farbe des Umfeldes mehr reflektiert. Natürlich kenne ich das Buch nicht, was ich schreibe, ist nur ein Eindruck..

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