Paradox

Im Traum drei Mal die Kontrolle über das Auto verloren. Es kam ins Schleudern, drehte sich immerzu um sich selbst, ohne dass ich eingreifen konnte.

Der Sinn auf den letztendlich immer wieder alles hinausläuft, ist das Paradoxe zu ertragen, hinzunehmen, zu akzeptieren, aus dem unser Leben nun einmal besteht. Alles hängt miteinander zusammen, also hat auch alles miteinander einen Sinn, ohne Zusammenhang erscheint wiederum alles sinnlos, solange die Zusammenhänge verleugnet, oder nicht erkannt werden, sieht alles beliebig aus. Später erst, oder wenn einen die richtige literarische Flaschenpost erreicht, fügen sich manchmal die disparaten Scherben zu einem bedeutungsvollen Ganzen.

Ist das paradox? Oder einfach nur eine sehr schwerwiegende Voraussetzung?