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Die Vielzahl an Menschen, Gedanken. Die Geringfügigkeit der Welt. Die Überheblichkeit der Gedanken. wir überheben uns an unseren Gedanken. Und dann halten wir fest an einem Standpunkt. Verharren, während die Welt an uns reißt. Die Gegenwart wird zu etwas, gegen das wir uns wehren, dem wir uns entgegen stemmen.

Die Zeit, und wie sie in die Wunden eindringt, sie infiziert und aufreißt.

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