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Die Söhne, selbst in den sogenannten „besten Jahren“, (also noch nicht ganz alt, aber auch längst nicht mehr jung) nehmen Abschied von ihren Vätern, die unversehens alt geworden sind, scheinbar von einem Moment zum anderen. Als hätte es nicht genügt, dass die Söhne ihnen über den Kopf wuchsen und sich unbesiegbar fühlten. Jetzt schrumpfen die Väter der Erde entgegen und erinnern die Söhne: ein jegliches hat seine Zeit. Aber keine Minute länger.

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