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Vielleicht könnte es so einfach sein, sich wieder lebendig zu fühlen; sich selbst befragen, nichts erwarten, aber wahrhaftig sein, und zu sich selbst stehen (zu seinen Grenzen und Schwächen), in guten wie in schlechten Zeiten.

Ich wünschte ich könnte mich bewegen in der Formlosigkeit der Zeit. Statt dessen lasse ich mich bewegen, ständig auf der Suche nach Form, in der Hoffnung auf Halt.

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