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Die eigenen und die fremden Ängste. Und wie sich das zuweilen vermischt.

Einer geht fort und ein anderer kehrt zurück. Eine wartet so viele Jahre lang und eine andere sieht sich konfrontiert mit dem Ende des Wartens.

Den Verwandlungen denen wir anheim fallen, und nicht immer können wir sie mit Verwunderung annehmen, zuweilen ergreift uns Verzweiflung. Ein Wort stehen lassen, unbeantwortet, unbewertet. Und auf einmal entsteht ein Raum. Vielleicht können wir seine Weite und Behaglichkeit fühlen, bevor wir ihn mit der Enge unserer eigenen Leere bevölkern. Der Traum und sein alter Hut. Das ist die Geschichte vom Hutmacher, der sich nach sieben Jahren in einer Dachkammer wiederfand. Verwickelt in die eigenen Überlegungen. Der Graben in seinem Gedächtnis, und mit welchen Erwartungen, Enttäuschungen er ihn überbrückt.

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