Homerika

Lange schon, spätestens seit ich Ulrike Draesners Gedicht über „penelope“ (sie schreibt in „Zauber im Zoo“ über die Entstehungsgeschichte dieses Gedichtes) gelesen habe, fasziniert mich diese Figur. Weitaus mehr als Odysseus und seine abenteuerliche Irrfahrt. Auch deshalb habe ich „Homerika“ von Phoebe Giannisi sehr gerne gelesen.

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3 Gedanken zu “Homerika

    1. In erster Linie wohl weil dieses Weben und Auftrennen des Leichenhemdes mich so fasziniert, für mich ist das ein Urbild des Erzählens, wie ich das in der Besprechung ja auch erwähnt habe. Aber vielleicht schreibe ich demnächst einmal einen kleinen Artikel zu Penelope und dem, was sie für mich bedeutet.

      1. Entschuldige bitte, ich war dm Link nicht gefolgt, in der Annahme, dass er lediglich zu dem Buch und nicht zu (D)einer Besprechung führte. Damit erübrigt sich die Frage für mich eigentlich.

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