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Diese Masken, die irgendwann (ehe man sich versieht), so sehr mit dem eigenen Gesicht verwachsen sind, dass man die Ränder nicht mehr erkennt, nicht mehr weiß, wo das eine aufhört und das andere beginnt. Dass man schließlich weder weiß, wer man ist, noch wie man sich loswerden kann. Bis schließlich der einzige Ausweg darin zu bestehen scheint „man“ zu sagen, ein Teil von irgendetwas zu werden, in dem man nicht aufgeht, in dem man aber hofft, sich auflösen zu können.

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