Thomas Stangl

„Ich sehe etwas, das ich aufschreiben möchte, hole das Notizbuch hervor, formuliere ungelenk (denn wie kann man etwas aufschreiben, das man sieht?) meine Beobachtung, dann pflanzen die Wörter sich fort, und gleichzeitig beginne ich mehr und mehr zu sehen (denn wie kann man sehen, ohne zu beschreiben, was man sieht?).“

[Thomas Stangl Treffende Worte, Unendlichkeit, gefunden in: Gegenwartsliteratur, Heft 1/2015 Neue Rundschau]

 

 

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2 Gedanken zu “Thomas Stangl

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