08. November

Ich höre wie die Kaffeemaschine kämpft, als wären es meine Skrupel, mein alter Affe, der mich noch immer so gut im Griff hat, dass sich die Gedanken zurückziehen, hinter Handlungen verschwinden. (ich bin klein, anders kann es gar nicht sein).

Was soll ich mit diesem Schwall von Erinnerungen, der immer wieder überfallartig über mich hereinbricht?

Der zweithäufigste Gedanke: ich weiß nicht, ob ich das kann.

 

 

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6 Gedanken zu “08. November

  1. Ich schenke dir den Satz, der kürzlich auf dem Papiestreifchen in meinem Glückskeks stand: „Du kannst es.“ So schlicht.
    Wir können ihn uns aber auch teilen, ich brauch den nämlich auch.

  2. vielleicht wollen ja diese Erinnerungen in Worte gefasst werden oder in Bilder oder eben einfach nur einen Raum, damit sie dann endlich Ruhe geben?

    Und nebenbei, liebe Mützenfalterin, du bist gross, wenigstens für mich und in Bezug auf die Kunst Worte zu setzen und … klar: du kannst das 😉

    sonntäglich sonnige Grüsse, möge die Kaffeemaschine heute durchlässiger sein
    Ulli

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