Geburt

Ich sah mein Leben
aus mir herausstürzen
ohne im geringsten zu begreifen

jetzt war ich bereit
alle Fehler weiter zu vererben

Schuld auf mich zu laden
um die frisch entstandene Leere
in meinem Körper
zu füllen

Ein Ort der Trauer
von dem sich das Leben zurückzog
während du blühtest

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10 Gedanken zu “Geburt

  1. … und zudem lese ich noch eine Art Trennungsschmerz, eine Trennung, die durch die Geburt geschieht. Ein sehr ehrlicher Text. „Unausweichlichkeit“ passt schon sehr gut. Danke.

  2. Hat dies auf Die Stadtbücherei Erkrath bloggt rebloggt und kommentierte:
    Liebe Mütter,
    lasst euch verwöhnen und tut euch was Gutes! Von uns bekommt ihr ein Gedicht 🙂 Mit freundlichen Grüßen an die muetzenfalterin und danke für die schnelle Antwort und die Erlaubnis zum Rebloggen.
    Viele Grüße aus Erkrath und allen einen wunderschönen Muttertag

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