Vlatka Horvat

Vlatka Horvat, Anatomie, 2008, fotografiert im Martha.
Vlatka Horvat, Anatomie, 2008, fotografiert im Martha.
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4 Gedanken zu “Vlatka Horvat

  1. Um wieder aufs Gemachtsein eines Werkes zurückzukommen: Hier funktioniert die Montage, weil sie etwas Neues festsetzt: Die fragmentierte Körperlichkeit als eine Art ornamentaler Reigen der Gliedmaßen. Altes und Neues verbinden sich, insbesondere durch das Prinzip der Serie, zu einer neuen Sprache. Eine eigenwillige, ein witzige und eine durchdachte Komposition, aus der sich neue Formen herausschälen – Körper ohne Leib.

    PS: Das Interessante, das Schöne an Berlin ist, daß dort jeden Tag neue anregende Ausstellungen zu entdecken sind, schlecht daran ist: niemand hat die Zeit all das zu betrachten, sofern noch andere Dinge im Leben getan werden müssen – wie z.B. lästige Erwerbsarbeit.

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