Schleift die Festung Europa

Etwas kann jeder von uns tun.

Bitte unterschreiben.

Advertisements

16 Gedanken zu “Schleift die Festung Europa

  1. Schon gestern getan. Ein in der Tat wichtiger Appell.

    Interessant in dieser Perspektive auch, wie wohl die Reaktion in Europa ausfiele, wenn an der innerdeutschen Grenze, seinerzeit, oder an der Grenze zum Iran oder zu China eine derart hohe Zahl an Menschen krepierte. Aufschreie des empörten, um die Menschenrechte besorgten Westens wären das Resultat. In diesem Falle aber aber schauen die Medien weg. Zu Recht. Denn sie müßten dann nämlich unsere Produktionsverhältnisse mit den Blick nehmen. Unser gedeckter Tisch samt den Stuhlbeinen der Esser steht mit seinen Füßen auf den Bäuchen der Ärmsten.

  2. Noch besser waere es Afrika eine Chance zu lassen, aber so lange wir Wachstum wollen und unseren hohen Standart benoetigen wir Ressourcen in riesiegen Ausmaß.
    Afrika koennte sehr reich sein, wenn der wirkliche Preis fuer die Rohstoffe bezahlt wuerde.

    1. Langfristig bin ich absolut Deiner Meinung. Nur wird das für die Menschen, die jetzt in Not sind zu spät. Es gäbe ja überhaupt noch sehr viel dazu zu schreiben, Dass der Ausländeranteil in Deutschland z.B. viel geringer ist, als die meisten vermuten, dass wir durchaus von Einwanderern, auch von denen aus Krisengebieten profitieren könnten usw. usf. Aber eigentlich sollte es doch genügen, dass da Menschen in Not sind, und wir durchaus in der Lage zu helfen.

      1. Du schreibst es ja selbst, eigentlich.
        Wir behandeln , wie bei Krankheiten immer nur die Symptome, besser, sinnvoller, respektvoller, achtsmer, ganzheitlicher waere es die Ursachen zu beseitigen und die erschaffen wir selbst.

  3. Ein Drittel der Menschheit sind Migranten. 80% davon geben als Wunschziel Europa an. Europa hatte drei Invasionen in seiner Geschichte. Im Prinzip war dieser Kontinent immer abgeschlossen. Als einziger Kontinent übrigens. In allen anderen Kontinenten sind Europäer einmarschiert für eigene Interessen und Gewinnstreben. Und heute haben wir Frontex, die machen die Grenzen dicht.
    Auf dem Schwarzen Berg leben ca. 650000 Menschen. Während der fünf Postjugoslawienkriege haben hier ca. 200000 Menschen Asyl erhalten. Ein Drittel der eigenen Bevölkerung. Müsste Deutschland entsprechend eigentlich 25 Millionen Migranten verkraften können.
    Schöne Grüsse vom Schwarzen Berg
    PS: Unterschrift folgt

    1. Das stimmt nicht mit dem Asyl. Die meisten Menschen aus Bosnien, Kroatien oder JKosovo, so heißen die Länder nämlich (könnte man sich das mal merken) mussten wieder zurück in die ausgebombten Städte und Dörfer, immerhin hat man sie nicht gezwungen Handke zu lesen.

      1. @afwilder: Ich habe nicht gechrieben, dass sie hier dauerhaft aufgenommen worden sind. Asyl bedeutet auch vorübergehenden Schutz und nicht ausschliesslich dauerhafte Aufnahme 😉
        Ausserdem sind viele Bosnier und Kroaten aus unterschiedlichen Gründen sowieso schnell wieder zurück gegangen. Was die Ausgebombten und andere in ihren Ländern Verfolgte betrifft, so leben (und arbeiten) noch immer viele hier auf dem Schwarzen Berg. Die derzeit grösste Gruppe stellen neben den „KAP“ (Sinti, Roma, Egypter) die Serben aus dem Kosovo dar.
        Einen schönen Abend –

      2. Vielleicht ist das im Internet so…

        Unter Asylrecht versteht man[1]

        das unter anderem im deutschen Asylverfahrensgesetz (AsylVfG), im österreichischen Asylgesetz (AsylG) und im Schweizer Asylgesetz (AsylG) geregelte Rechtsgebiet um Asyl, im engeren Sinne alle materiellen Normen der temporären Aufnahme Verfolgter und der Abschiebung (in der Schweiz: Ausschaffung) oder Einbürgerung (Naturalisation);
        im Speziellen einerseits das konkrete Recht des Einzelnen, als Asylbewerber Asyl zu beantragen und andererseits die humanitäre Verpflichtung einer gesellschaftlichen Gruppe, darauf einzugehen.

        Als Flüchtlinge anzuerkennen sind Menschen, wenn sie, wie es im Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 heißt, sich außerhalb ihres Heimatlandes befinden und berechtigte Furcht haben müssen, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, politischen Gesinnung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe verfolgt zu werden. Wirtschaftliche Not, Naturkatastrophen oder Armut werden nicht als Fluchtgründe im Sinne des internationalen Asylrechts anerkannt.

        http://de.wikipedia.org/wiki/Asyl

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s