Die Suche nach einem Horizont

Die Sommerröcke, die ihr nicht stehen. Die langen Nächte, mit denen sie nichts mehr anzufangen weiß. Die Zeit frisst sie auf mit ihrer Einfallslosigkeit, ihrer Anreihung von Verlusten.

 

Vergänglichkeit, die fließt wie ihr Blut. Das einzige, denkt sie manchmal, das noch in Bewegung ist. Strömt und kreist und sich für unsterblich hält. Mehr noch: es nicht einmal nötig hat, sich für unsterblich zu halten, weil es nichts von der Sterblichkeit weiß. Nichts weiß, was über seine Bestimmung hinausgeht.

 

 

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