Fremde Straßen III

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13 Gedanken zu “Fremde Straßen III

    1. Die Autos stören ja auch dem Bild nicht, da machen sie das Bild eher aus. Aber als ich versuchte in letzter Zeit, hier und da einen Blick in eine Seitenstraße zu werfen, um sie vielleicht für diese Serie abzulichten (siehe Stichwort: Bloggst du noch oder lebst du schon), hielten mich diese endlos langen Reihen geparkter Autos immer wieder davon ab, auf den Auslöser zu drücken.

    1. Da ist natürlich viel Wahres in diesen Worten: je mehr Stau, desto ausgedehnter die Reise. Das erinnert mich an unendliche Kindheitsurlaubsautoreisen. Allerdings nie mit dem erhöhten Blick aus dem Doppeldecker…

  1. Während meiner ersten Zeit in Berlin bin ich mit dem Doppeldecker aufs Geratewohl von Endhaltestelle zu Endhaltestelle gefahren. Unten lag der Verkehr und ich war dem Himmel ein Stück näher. Jetzt flitze ich mit dem Rad am Stau vorbei und dreh‘ den Eingepferchten eine lange Nase. Macht auch Spaß

  2. Stimmt! Aber: Bervor der Mensch sich in das Auto setzte, setzte er sich Wind und Wetter aus. Das hat ihn über Jahrtausende genetisch geprägt, und es ist das, was Haut und Seele brauchen (für den Teint und das innere Gleichgewicht, gewissermaßen 🙂 )

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