Samuel Beckett – Briefe 1929 – 1940

Ich fürchte nur, es ist viel zu gut, um ein populärer oder kommerzieller Erfolg zu werden.

(T.M. Ragg von Routledge, dem Verlag, der Murphy endlich nach vielen Absagen und langem Suchen angenommen hat.)

»Um zu schweigen braucht man einen stoischeren Mund, als ich ihn habe«

 

 

4 Gedanken zu “Samuel Beckett – Briefe 1929 – 1940

    1. Das freut mich. Ich war gar nicht so zufrieden mit dieser Arbeit. Aber die Briefe waren wunderbar. Sie haben mir viel beigebracht. Auch für mich ganz persönlich.
      Beckett eben!
      Danke und herzliche Grüße m.

  1. liebe Mützenfalterin, ich bin gerade völlig fasziniert. Gestern Abend strich ich um unsere Hausbibliothek und griff nach dem Buch „Murphy“ von Samuell Beckett, das ich bis dahin noch nicht gelesen habe. Ich las den ersten Satz und konnte nicht mehr aufhören zu lesen … und jetzt deine Rezension …

    außerdem hat mich die Idee mich mit dir in Leipzig zu treffen ganz hibbelig gemacht … ich denke noch über das wie und wo nach … lasse es dich dann wissen-

    herzlichst Ulli

    1. Das ist ja ein schöner Zufall!
      Ich will ja schon seit Jahren wieder nach Leipzig. Ich mag die Stadt auch so sehr. Und diesen wunderschönen Bahnhof. Aber irgendwie klappt es dann nie. Aber wenn du es hinbekommst, finde ich womöglich auch einen Weg. Wäre schon toll.
      Herzliche Grüße m.

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