Das Glück

Das Glück, sagt man, sei gleichförmig. Im Unglück zeichnet man sich aus, als Familie. Jenseits des Glücks liegt das Familienleben.

Seine Familie wohnte im Bahnwärterhäuschen. Die Mutter putzte Nachts Büroräume und Bahnhofshallen. Wenn sie die Kinder in die Schule gebracht hatte, gönnte sie sich die wenigen Stunden Schlaf, die sie sich selbst zugestand.

Das Glück“, sagte sie, „wartet auf euch. Ihr seid mit einer Glückshaut geboren, nur auf der Welt, um glücklich zu sein.

Die äußeren Umstände sind irreführend. Vielleicht nur um euch zu schützen vor dem unbändigen Neid der anderen, lebt ihr in Armut.

Diese Art Armut, die die Maßlosen beruhigt.“

Sein Leben lang erinnerte er sich an ihr staubweißes Gesicht, das nichts vergaß.