Unter Eis

Es friert schon seit Tagen. Das Eis trägt längst und der Wind peitscht mir feine Eiskristalle ins Gesicht.

Die Fische haben es gut, denke ich, wenigstens vor diesem Wind sind sie geschützt, dort unter der Eisdecke. Dabei haben sie gar keine Ohren, die sich anfühlen, als seien sie aus Glas und könnten beim nächsten Windstoß in tausend kleine Scherben zerspringen.