Die Unebenheit der Betrachtung

Das Verlöbnis der Zeit mit etwas außerhalb ihrer selbst. Loben und geloben und dann weitergehen. Nicht darüber hinaus, aber darüber hinweg.

Ein Stirnrunzeln und die drei magischen Sätze der Taxifahrer.

 

Geheimsprachen und das Verstummen der Einsamen. Kraftlosen.

Erst muss man den Mund halten, dann kann man begreifen, was verschwiegen worden ist.

 

Ich verlor mich in der Unebenheit der Betrachtungen. Ein Auge ist kein Auge und einer der zuguckt noch lange keiner der sieht.

 

Die kleine Frau packt ihren Koffer. Es ist ein roter Koffer. Er ist leicht. Die kleine Frau reist stets mit kleinem Gepäck. Erst muss man ankommen in der Bewegungslosigkeit der Zeit, dann kann man aufbrechen, neue Sprachen, Menschen, Länder entdecken, für eine kurze Zeit vergessen, dass sich alles gleicht und es Abenteuer nennen.

 

Die Namen und die Rollen, die wir ihnen zugestehen. Wie kann man etwas begreifen, wofür man keinen Namen hat?

Am Anfang war das Wort. Später das Bild. Aus beiden entstand der Traum vom Festhalten der Beweglichkeit.

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