Glückmomente

Vor einigen Tagen, habe ich einen kleinen Tagebucheintrag veröffentlicht, es ging darum, dass ich zufrieden bin, aber nicht glücklich. Heute hat Sherry, einen kleinen Artikel über das Glück geschrieben, darüber, was sie glücklich macht. Und sie hat mir damit die Augen geöffnet. Ja, Glück ist auch eine Haltung, eine Art, auf die Dinge und das Leben zu sehen. Dank ihrer Zeilen, habe ich mich erinnert (und zwar durchaus körperlich), wie viele Kleinigkeiten, mich glücklich machen. Und jetzt sitze ich hier und versuche ein paar schöne Sätze einer großen Dichterin, die ich euch demnächst vorstellen möchte, zu übersetzen, und bin (ungelogen und unübertrieben) glücklich.

Danke Sherry.

4 Gedanken zu “Glückmomente

  1. Danke dir von Herzen. Ich fühle mich so geehrt. Ich habe mir noch einmal diese drei, sehr sorgfältig gewählten Situationen angesehen. Und weißt du, was ich bemerkt habe? Dass jede dieser Situationen mit irgendeiner Art des Sichverbindens einhergehen. In der ersten Situation verbindet man sich mit der Not eines anderen und findet eine Lösung, in der zweiten verbindet man loses Wissen miteinander und bekommt eine Erkenntnis (ein verbundendes „Produkt“, mehr als die Summe seiner Teile) zurück. Und in der dritten Situation, in der es um Liebe geht, da verbinden sich sogar nicht nur zwei Menschen, sondern man steckt die Umgebung damit an.

    Ich glaube, das Verbinden ist es, das mich glücklich macht.

    1. Das glaube ich unbesehen, Sherry, das es das ist, was dich glücklich macht. Das macht Dich ja zu einem so besonders liebenswerten Menschen. Mir fällt dazu ein, dass mir ständig die Tränen kommen, wenn ich sehe, dass Menschen etwas gemeinsam auf die Beine stellen, auch ohne Aussicht auf Ruhm und Erfolg, mir ging das so bei einer Zirkusvorstellung von Kindern der Grundschule, die mit einem kleinen Wanderzirkus ein Programm eingeübt und ausgeführt haben, ich konnte mir das damals nicht erklären und kann es bis heute nicht in Worte fassen, aber so etwas macht mich so glücklich, dass mir Tränen kommen.
      Aber egal wie und warum, ich bin dir nach wie vor dankbar, dass du mir die Augen geöffnet hast, mit diesem kleinen Beitrag, wo überall die kleinen Glücksmomente liegen.

  2. oh, das könnte eine glücks-la-ola werden … oder ein glückdomino … ich merke durch eure beiden artikel, sherry und mützenfalterin, wie wenig ich (wenn ich in meinem eigenen saft grüble) zuweilen offen für glücksmomente ausserhalb meiner selbst bin. danke euch für diese medizin und für das mich-dran-erinnern!
    auf das glück hinter der hausecke …
    herzlich, soso

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