13. November

Momentan komme ich kaum dazu, selbst etwas zu schreiben, vor lauter wundervollen Fundstücken im Netz. Über meine Entdeckung einer wundervollen Dichterin will ich noch ein wenig ausführlicher schreiben, aber das Gedicht von Max Sessner möchte ich jetzt schon teilen.

Die Woche liegt so halb angebrochen vor mir und da sind diese Gedichte und ein Tag ohne Regen, gelbe Blätter vor dem Fenster und die Vorfreude auf die Post, die vielleicht heute die Gedichte von Washington Cucurto bringen wird. Meine Projekte ordnen sich ein wenig und es scheint, als würde ich Fortschritte machen mit meiner Ungeduld umzugehen zu lernen. Auf dem Blog lesen jetzt nur noch Menschen, die wirklich meine Texte lesen wollen, seit ich die ganzen (rechtich zweifelhaften) Fotos gelöscht habe. Gestern haben wir endlich eine Tür für die Küche  bekommen, nun ist es noch gemütlicher (weil wärmer) hier. Ich bin vielleicht nicht glücklich, aber die Art und Weise auf die ich gerade zufrieden bin, fühlt sich sehr gut an. So gut, dass ich so einen seltenen, unüberlegten Tagebucheintrag nicht nur schreibe, sondern auch noch veröffentliche.

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