11 Gedanken zu “Irina Werning – Zurück in die Zukunft

  1. Mich hat dieses Projekt auch absolut fasziniert. Sie geht auf Flohmärkte, oder näht selbst, wenn sie keine adäquaten Kleider finden kann. Das ist so eine liebenswerte Idee und dabei noch so weitreichend.

  2. Ein spannendes Projekt! Besonders das Schwarzweiß-Foto der jungen Schülerin und der reifen Frau (Lucia 1956 & 2010, Buenos Aires), die ihre Hände auf einem Heft übereinander legt, wirkt auf mich intensiv, wie eine Verschwörung gegen die Zeit .. oder mit ihr?

  3. Das ist einfach der Wahnsinn. Vorgestern habe ich Fotos entdeckt, in denen genau diese Idee realisiert worden ist. Und jetzt stellst du uns das hier vor. Ich war und bin so fasziniert. Man erkennt die Menschen wirklich wieder. Und besonders rührend finde ich, wenn die Mütter älter sind, aber ihre Blicke auf die Kinder die Gleichen bleiben, obwohl die Größenverhältnisse nun anders sind. Danke hierfür …

    1. Schön. Ich mag solche Zufälle sehr. Ich habe Irina Werning und dieses Projekt übrigens in einer Zeitschrift entdeckt, die sich mein Sohn ausgeliehen hatte. Ja, die Größenverhältnisse sind rührend, irgendwie traurig, wenn die kleinen Menschen in die viel zu großen Schuhe hineingewachsen sind… Nur die Blicke, die verwachsen sich nicht. Du hast Recht.

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