6 Gedanken zu “Ulrich Koch – denn der größte Schmerz ist die Sprache

  1. eine atemlose Rede, die ich mir abgespeichert habe…
    mit am miesten gefällt mir die Zeile aus dem gedicht, dass die Sprache, wie GHras im Munde wächst…möchte nafügen und dann wird man sie nicht mehr los, da hilft kein mähen…

    lG

  2. Eigentlich sollte ich gar keinen Kommentar schreiben, denn ich weiss nicht, was ich von dem Satz halten soll, kenne auch den Ulrich Koch nicht. Meine 1. Reaktion war: aufmerksamkeitssuchend, was natürlich nichts weiter sagt und auch richtig ist in einer Zeit, wo viele sprechen.

    1. Jetzt weiß ich leider gar nicht genau, welchen Satz du meinst. Den mit dem Schmerz und der Sprache oder den Titel. Interessant finde ich, dass Du „aufmerksamkeitsuchend“ geschrieben hast und nicht aufmerksamkeitheischend. Das ist ja ein nicht geringfügiger Unterschied. In einer Zeit, in der so viele sprechen, wird es zunehmend schwieriger Gehör zu finden, nur wer am lautesten schreit wird gehört, nicht der, der am meisten zu sagen hat. Das denke ich selbst oft, aber dann merke ich immer wieder, dass es letztendlich an mir liegt, wem ich zuhöre und es grundsätzlich erst mal ein großer Vorteil ist, wenn ich aus möglichst vielen Stimmen auswählen kann.

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