Scham

Es gibt diese Lakonie der Endlichkeit gegenüber, dem Alter, dem Tod, der Unumkehrbarkeit dieses Weges, der sich unweigerlich mit Verlusten füllt, die Melancholie, die schmerzhaft schön, oder pathetisch süß daherkommt.

Aber wie beschreibt man Scham? Wie kann man Worte finden für die Dinge, für die man sich dermaßen schämt, dass man sie am liebsten verdrängt, immer tiefer, immer weiter?

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