Ich war im fraglosen Zustand

Ich schreibe während ich anfange. Während ich aufhöre, während ich wäre. Gerne. Oder nur ein Stern. Niemand aber. Ich will nicht, dass dieser Satz weitergeht, wie schon so viele vor ihm weiter gegangen sind. Man muss die Dinge trennen, um sie wieder zusammenführen zu können. Was ist eine Trennung? Was will ich und wer bin ich. Ohne Erfolg, ohne die Macht meiner Gedanken. Nur Hingabe, die später gestrichen werden kann. Nichts anderes ist polieren. Was macht eine Überlegung kühn? Also überlegen.

Etwas bäumt sich auf. Die Bäume grünen im Wald. Voller Affen. Volle Taschen. Also nichts. Für den Papierkorb schreiben und trotzdem erwarten, es möge brilliant sein. Ein brillianter Papierkorb. Ich war sechs als ich begann mir ein Leben vorzustellen, in dem ich eine Rolle spielte (der dünne Boden der doppelten Bedeutung. Beleuchtung.) Ich wusste nicht, woher meine Einfälle kamen. Ich war im fraglosen Zustand.

5 Gedanken zu “Ich war im fraglosen Zustand

  1. in gesellschaft grosser trinker wie …äähm ..also ..die säufer sehn das alles noch enger glaub ich..
    erst das hirn versaufen und denn berühmt werden
    auch das kriegen die nie mit..

    aber gute geschäfte mit denen ..diesen asipack..hihi

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