Carl Strüwe

Carl Strüwe: „Weiß über Grau schwebend“ (Fischbein vom Wal), 1926, aus der Serie „Bildner Mensch“, Mikrofotografie, 53 x 40,4 cm

„Viele chemische Substanzen bilden, wenn sie aus Lösungen kritstallisieren, Formen von mehr oder weniger kreuzartiger Struktur. Doch ist eine Flüssigkeit bekannt, deren Erstarrungsweise besonders deutliche und besonders viele große und kleine Kreuze hinterlässt. Es ist die Träne, das Schmerzsymbol.“ Carl Strüwe, 1955

Momentan läuft in der Kunsthalle Bielefeld die Ausstellung „Reisen in unbekannte Welten“ mit einem Gesamtüberblick über das Werk Carl Strüwes. Ich war gestern zum ersten Mal dort, und war begeistert.