Rom

In Rom wuchs mir einmal Nebel aus dem Zeigefinger, weil ich nie dort war. Weil dort ein Unort war und ich auf der Suche, das heißt abseits des Weges. Und blind für Zeichen, aber froh über die Botschaften, die ich nicht verstand. Wer braucht schon meinen Verstand, dachte ich. Ich wollte die Gedanken so gerne in Nebel verwandeln, dann hätte mein Zeigefinger mir Rom vernebelt.

6 Gedanken zu “Rom

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