Gedankenfetzen

Sonne, Mond und Sterne. Die Anerkennung fremder Gedanken. Die Anerkennung der eigenen Ahnungslosigkeit. Trauerränder.

Der Versuch, immer weiter zu machen, wieder anzufangen. Die Angst anzuerkennen, wahr zu nehmen, ihr einen Platz geben und trotzdem fortfahren. Fortfahren im Stillstand. Die Worte abwägen und verwerfen. Neue Worte finden und ausprobieren, jenseits von Angst und Zuversicht, jenseits von Liebe und Hass.

Die Gegenwart, der Gegenspieler. Wogegen? Gegen den Tag, die Nacht, die Vergangenheit? Gegen den Stillstand und für den Moment?

Die Sprache, die immer mehr weiß, als der, der sie spricht.

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