Nachtrag zur Lesung am 18. November in der auto-kultur-werkstatt

Über 60 Menschen haben den Weg in das Wohnzimmer von Elke Werneburg im akw gefunden, um mit uns das neue Buch „Flüsse ausgraben“ zu feiern. Alle Autoren lasen aus ihren Texten, wunderbar begleitet von Manfred Matulla und Mark Scheel und umrahmt von den sehr gelungenen und stimmungsvollen Fotos von Oliver Meyer.

Nach der ersten Hälfte betrat Roland Siekmann die Bühne. Bisher habe er Belletristik Manuskripte stets abgelehnt. Das passt nicht zu mir, habe er gedacht. Das war diesmal anders. 

„Das Buch ist in einer ungeheueren Geschwindigkeit entstanden, ich habe es erst Mittags aus der Druckerrei geholt“, sagt der Verleger, der jetzt unser Verleger ist. Man spürt, dass auch er sich freut über dieses Buch. Und ich sitze da in der ersten Reihe, die für uns Autoren reserviert ist und denke, dass das die Szenen sind, die man im Kino sieht und dann denkt: So etwas möchte ich auch einmal erleben.

Raconteurs – Blue veins

Stellt euch vor, der Speicher ist schon voll. Ich kann keine wunderbaren Schallmützen mehr einstellen. Soll ich jetzt Worldpress mein sauer gespartes Geld geben, oder mach ich einfach einen neuen Schallmützenblog auf?
Während ich überlege, könnt ihr den Link anklicken und ein wunderbares Lied hören.

Nächsten Freitag schon was vor?

Wer die Geschichte „Regen“  zusammen mit anderen Geschichten die in Bielefeld spielen, hören möchte, unterbrochen von guter Livemusik vom Gitarrenduo Gitarrissiomo (Manfred Matulla und Mark Scheel), der ist herzlich eingeladen am 18. November um 20.oo h, in die Auto-Kultur- Werkstatt in der Teichstr. 32  zu kommen. Dort stellt die Bielefelder Autorengruppe ihr Buch: „Flüsse ausgraben – literarisches Treibgut aus Bielefeld“ vor. Das Buch ist illustriert mit Fotos von Oliver Meyer.

Mehr Informationen hier.

Machs gut und Danke für den Fisch

Keine Ahnung wohin der Beitrag verschwunden ist, den ich gerade geschrieben habe. Jedenfalls stand darin, dass die Mützen hier ruhen, weil die Falterin der Mützen sich in Berlin entfaltet, ein paar Tage lang, unter anderem während sie Taryn Simons Ausstellung ansieht. Euch lasse ich ein Lied von einem meiner Lieblingsgesangkünstler hier: